G i s b e r t h XM.X H Ü l s m a n n

Zu den Biographischen Daten

Zum Werkverzeichnis Kirchenbau

Zum Werkverzeichnis StÄdte- und Wohnbau

VerÖffentlichungen von Werken und Texten

Auswahl von Biographischen Daten

Stand der Dokumentation 10 / 2005

 

Wohnt seit 1972 in Wachtberg bei Bonn
Verheiratet mit Barbara HÜlsmann ( geb.Ehmann )
2 TÖchter: Maria und Julia HÜlsmann
Arbeitet seit 1960 als selbstÄndiger Architekt, Seit
1981 auch als Professor an verschiedenen Hochschulen

seit 2005 prÄsident der:
"Deutschen Gesellschaft fÜr Christliche kunst" (DG)

 

--------1935
Geboren in Hamersleben (Sachsen-Anhalt), als Sohn eines Tierarztes, Jugend auf dem Lande bei Bremen, dort Abitur.
--------1955
Studium anfangs in TÜbingen (Kunstgeschichte), dann in Karlsruhe (Architektur) mit Diplom bei Egon Eiermann.
Noch im Studium Mitarbeit bei Emil Steffann in Bonn (1959 ff ).
--Seit 1960
Partner von Emil Steffann beim Entwurf und der AusfÜhrung des KartÄuser-klosters im AllgÄu und bei zahlreichen folgen-den Projekten und Wettbewerben - bis 1968 (E. Steffann). (siehe Werkverzeichnis von Emil Steffann, Unesco Bonn 1981)
---Ab 1968
Eigenes ArchitekturbÜro in Bonn.
Erster Preis im internationalen Wettbewerb fÜr Sanierung und Neuordnung des Domes in Trier.(1969)
Mit dem eigenen BÜro neben den EntwÜrfen, Wettbewerben und Bauten im Kirchenbau auch Wettbewerbserfolge und Planungen im StÄdtebau - Wohnungsbau in den LÄndern der alten BRD. Einzelne Projekte auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Brasilien.
--------1981 - 2000
Professor an der Fachhochschule Aachen fÜr das Lehrgebiet „Entwerfen“. Daneben GrÜndungsmitglied und Dozent an der Akademie fÜr gestaltende Handwerke (Werkkunst -Schule) in Aachen. ( 1983-88 )
--------1981
Initiator und Kurator der Ausstellung „Emil Steffann“ (fÜr UNESCO Bonn / Katalogauflagen seit 81), Bielefeld, MÜnchen, Paderborn, KÖln, Linz / Donau u.a. ( ISBN 3-922343-10-4 )
--------1991
Als GrÜndungssenator und Gastprofessor fÜr den Fachbereich Bauwesen berufen an die Hochschule Anhalt(FH) am Bauhaus in Dessau, Fachb. Bauwesen. Weitere LehrauftrÄge (bis 2004).
--------2005
PrÄsident der Deutschen Gesellschaft fÜr Christliche Kunst D G / Mitglied seit 1973

 

 


Auswahl kirchlicher bauten und Planungen:
(Werkverzeichnis 1960–1968 s. „Emil Steffann“ Bonn 1981)

--------1969
Hoher Dom in Trier 1.Preis im internationalen Wettbewerb
zu Sanierung und Neuordnung von Dom und Liebfrauen
--------1969
kath. Gemeindezentrum St.Walburga in Hausberge / Porta
--------1969
Kloster der Dominikanerinnen in Angermund ( DÜsseldorf )
--------1971
Kath. Gemeindezentrum in Senne I ( Bielefeld )
--------1972
Pfarrkirche St. Martin in Hohentengen ( WÜrttemberg )
--------1974
Kath.Gemeindezentrum in Avenwedde ( GÜtersloh )
--------1975
Kloster der Benediktinerinnen in Steinfeld ( Eifel )
Neubau Pforte-GÄstehaus und MÜtterheim
--------1981
Kloster und Kirche der Franziskanerinnen in Aegidienberg
--------1986
kath. Gemeindezentrum fÜr Itatinga / Sao Paulo (Brasilien)
Neubau eines Kirchenzentrums
--------1989
Kloster La Pierre Qui Vire, St. Léger / Vauban (Frankr.)
1.Preis im internationalen Wettbewerb / Umbau / Neubau
--------1994
Bischofskapelle St. Ansgar des Erzbistums Hamburg
--------1996 – 2000
Kloster der Franziskanerinnen in SchwÄbisch GmÜnd
Neubau von Kloster und Kirche ( WÜrttemberg )
Kloster der Benediktiner in NÜtschau ( Holstein ) 1.B.A.
Neubau des Konventhauses und ( Teil- ) Kreuzganges
--------1997
Pfarrkirche St.Elisabeth in Gera Neubau von PfarrKirche und
Kirchturm
--------2001
Kathedralkirche St.Sebastian in Magdeburg Innen-Projekt
und Neubau Kapitelshaus und Kreuzgang
--------2002 – ff
Kloster der Benediktiner in NÜtschau ( Holstein ) 2. B.A.
Konstrukt.Sicherung u. rÄuml.Neuordnung Schloss NÜtschau
--------2004 -- ff
Kloster der Dominikanerinnen in Prouilhe / Carcassonne
( Frankr.) 1. Preisgruppe im Internationaler Wettbewerb /
Herstellung der Kloster-Kirche / Neuordnung des Klosters und Neubau von Pforte und GÄstehaus.

 

Stand 10/2005
VerÖffentlichungen von Werken und Texten:
( Auswahl )

In diversen Zeitschriften :

„BAUWELT“ / „DETAIL“ / „BAUKULTUR“ / „ARCH+“ / „KUNST und KIRCHE“ / „CHIESA OGGI“ / „DAS MÜNSTER“ u.a.

In BÜchern, Ausstellungen und Katalogen:

„Futuro Del Arte Sacro“ Juan Plazaola,
Bilbao 1973 ( ISBN 84-271-0623-8 )

„Deutsche Architektur nach 1945“ Mathias Schreiber,
DVA Stuttgart 1986 ( ISBN 3-421-02868-0 )

„Emil Steffann“ Hrsg. Gisberth HÜlsmann u.a. bei Unesco, Bonn 1981 ( ISBN 3 - 922343 -10 - 4 )

1985
Einladung zur Triennale di Milano, „L’Avventura Delle Idee“
sowie Internationale Bauausstellung Berlin 1985
Katalog ELECTA Milano 1985

„Gisberth HÜlsmann, architecte“ ZODIAQUE Nr.169 (franz.)
Cahiers de l’Atelier du Coeur meurtry1991(CCP Paris6438-42J)

1992
Einladung zur Biennale di Venezia, „Architettura e Spazio Sacro“. Katalog: Abitare Segesta spa, Milano 1992
Weitere PrÄsentationen des Biennale-Beitrages in LONDON, ATHEN und MÜNCHEN

„Von Bildern des Bauens“ Elmar Sommer,Gisberth HÜlsmann
Aachen 1992 ( ISBN 3-88817-001-X )

1995
Einladung zur Ausstellung „Glaube und Raum“, KÖln
Katalog Erzbistum KÖln 1995 ( ISBN 3-922634-14-1 )

1996
Beteiligung an Ausstellung „Architettura Per Lo Spazio Sacro“ Bologna / Katalog OIKOS Bologna 1996

„Emil Steffann – Werk,Theorie,Wirkung“ Conrad Lienhardt Schnell & Steiner Regensbg / Linz 1999 ( ISBN 3-7954-1227-7)

Stand 10/2005

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